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Wanderung zu Energie- und Naturschutzprojekten rund um den Hartenfelser Kopf


Quelle: BUND Westerwald

Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ im Westerwald.

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz lädt mit ihren Partnern zur gemeinsamen Wanderung entlang der Windenergieanlagen bei Mündersbach ein.

Mündersbach, 17.08.2016:

Die Windkraftwanderung findet am Samstag, den 24. September 2016 im Rahmen der Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ statt und ist eine Gemeinschaftsaktion des Regionalbüros Westerwald der Energieagentur Rheinland-Pfalz, der BUND Kreisgruppe Westerwald und des Westerwald Touristik-Services. Zusammen mit der Pedelec-Tour am 17. September bildet die Wanderung die Westerwald Energy Tour der diesjährigen Aktionswoche, an denen interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können.

Die Windkraftwanderung beginnt um 09:45 Uhr am Sportplatz in Mündersbach (56271 Mündersbach). Die Wanderung inklusive der fachlichen Inputs dauert maximal fünf Stunden. Die Tourist-Information Hachenburger Westerwald versorgt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Mittagspause mit einem kleinen Verpflegungspaket. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter www.energieagentur.rlp.de/westerwald/ erforderlich.

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Gemeinsame Pressemitteilung, 16.07.2016: Neue starke Stimme für den Klima- und Umweltschutz in der Region

Zahlreiche Gruppierungen verstärken ihre Zusammenarbeit und starten Aktionsprogramm


 

„Stell dir vor, die Welt taumelt in das Klimachaos, und wir hier zuhause tun so, als hätten wir nichts damit zu tun! – Genau diese sich nicht nur in der Politik hartnäckig haltende Einstellung werden wir angehen, aktiver und stärker denn je“, so Oliver Hartmann, Vorsitzender der Naturfreunde Kettig. Hartmann, dem die örtlichen Maßnahmen besonders am Herzen liegen, ist einer der Gründungsmitglieder des neuen „Bündnis Klimaschutz Mittelrhein“, das sich jetzt im Umweltbüro des Dreikönigenhauses Koblenz zusammengeschlossen hat. Das regionale Bündnis besteht bereits aus über zehn Klima, Umwelt- und Naturschutzverbänden und Initiativen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Ab Ende August sind zahlreiche Veranstaltungen zu den Themen Atomausstieg, Energiewende und Umweltschutz geplant.


Dr. Thomas Bernhard, umreißt als Sprecher des Solarenergiefördervereins SFV, Infostelle Koblenz, die Zielsetzung des Bündnisses: „Unser Ziel ist es, Politik, Wirtschaft und Bevölkerung mit bislang leider viel zu wenig beachtenden Sachinformationen der Klima- und Energiefachleute zu konfrontieren und den Druck der aktiven Zivilgesellschaft auf die Entscheider zu verstärken. Paris muss endlich ernstgenommen werden, auch in Koblenz, Neuwied und im Westerwald!“


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Einladung zur Veranstaltung mit dem Thema: Gewässerökologie der Nister


Die BUND Kreisgruppe Westerwald lädt zu einer Veranstaltung am 5. Juli 2016 um 18:00 Uhr ein. Das Thema der Gewässerökologie der Nister wird von Manfred Fetthauer interessant gestaltet.

Treffpunkt ist am Parkplatz an der Nisterbrücke. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Nähere Infos können Sie aus der Einladung entnehmen!




Foto: BUND

BUND-WW-PM, 02.05.2016: BUND Westerwald aktiv für Klima-, Natur- und Menschenschutz

Neues Vorstandsteam startet mit großem Engagement und ersten Erfolgen

Ein ganzes und vielfältiges Bündel von Veranstaltungen zum Natur- und Klimaschutz präsentierte der neue Vorstand des BUND Kreisverband Westerwald bei seiner letzten Sitzung im Haus am See am Dreifelder-Weiher. Der dreiköpfige Vorstand wird dabei von weiteren elf fachkundigen BUND-Mitgliedern unterstützt. „Mit frischem Schwung wollen wir für die Umwelt und Natur unserer Westerwälder Heimat arbeiten“, erklärte Vorstandssprecher Marvin Schnell. Ralf Kneisle verwies dabei auf die steigende Zahl von Mitgliedern, die sich aktiv in die Teamarbeit des Kreisverbandes einbringen.

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BUND Pressemitteillung: 30 Jahre nach dem Super-Gau in Tschernobyl: Alle Atomanlagen abschalten - Energiewende voranbringen!

Kann ich meinen Salat essen, oder werde ich davon krank? Gieße ich die Frischmilch besser weg und trinke H-Milch, produziert vor dem radioraktiven Regen? Kann ich jemals wieder Pilze sammeln oder Wildschweinfleisch essen? - Menschen, die die Atomkatastrophe vor 30 Jahren miterlebt haben, sind diese Sorgen sehr präsent. Die Strahlung wirkt bis heute nach, nicht nur rund um die Atomruine, sondern weltweit. Nun ist auch noch vor 5 Jahren Fukushima dazugekommen. Wir ahnen, wie die Menschen dort in Japan leiden, zum Beispiel, wenn ihr Kind nicht draußen spielen darf oder gar an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Atomkraft - eine mörderische Technologie!

Der Atomausstieg scheint besiegelt, so hieß es, aber erst wenn das letzte AKW stillgelegt ist, können wir ein wenig aufatmen.Jetzt alle Atomanlagen abschalten, auch und gerade bei uns!


Marco Fieber, September 2008 (CC BY-NC-ND 2.0)

Tschernobyl (Reaktor Vier mit dem Sarkophag)

BUND-Kreisgruppe Westerwald besichtigt Windradhersteller Schütz in Siershahn


Windräder von Schütz


Der BUND Westerwald veranstaltete in der Vergangenheit mehrere Besichtigungen und Vorträge zum Thema Klimaschutz und Energiewende. Unerwartet groß war das Interesse an der Besichtigung der Firma Schütz in deren Windradfertigung in Siershahn. Zunächst wurden die neuen und mit modernster Technik ausgestatteten großen Werkhallen besichtigt. Beeindruckend ist die Fertigung der 54m langen Rotorblätter. In riesigen Formen werden diese aus vielen Lagen Glasvlies und Kunstharz in Sandwichbauweise gefertigt. Auch die Herstellung der etwa 6m im Durchmesser großen Maschinenhäuser mit den Generatoren konnte bestaunt werden. Die Firma Schütz hat viele Fertigungsanlagen und Verfahrensschritte selbst entwickelt und arbeitet zum Teil auch für andere Windradhersteller.

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BUND Westerwald Pressemitteilung, 21.3.2016



Gemeinsam für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen


Neuer Vorstand des BUND Westerwald präsentiert sich aktiv und geschlossen


„Wahrscheinlich lag es an der Vorfrühlingssonne und der klaren Luft bei der naturkundlichen Exkursion am Dreifelder Weiher, die von unserem Nabu-Freund Roger Best sehr kompetent geleitet wurde. Jedenfalls übertrug sich die Aufbruchsstimmung auch auf die anschließende Jahresmitgliederversammlung des BUND Westerwald im „Haus am See“. Der harmonische Verlauf und unsere bemerkenswerten Ergebnisse können sich jedenfalls sehen lassen“, so BUND-Regionalbeauftragter Egbert Bialk, der mit seinem Team aus dem Regionalbüro Koblenz die beiden sehr gut besuchten Treffen organisiert hatte.


In der einstimmig beschlossenen „Dreifelder Erklärung“ sprachen sich die Mitglieder dafür aus, dass der Bund für Umwelt und Naturschutz Westerwald (BUND Westerwald) vereint ist „im gemeinsamen Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen von Pflanzen, Tieren und Menschen nachhaltig zu schützen und zu stärken. Ein besonderes Anliegen ist es auch, einen humanen Umgang und offenen Diskurs untereinander zu pflegen und mit differenzierten Argumenten für den Umwelt-, Natur- und Klimaschutz zu werben.


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Fotostrecke der Exkursion am Dreifelder Weiher, 17.03.16

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Mit frischem Wind auch im Westerwald in Richtung Klimaschutz


 Nach Paris - Klimaschutz bei uns verwirklichen! (30.01.2016)

BUND diskutierte in Alpenrod über die Ergebnisse des Klimagipfels und zeigte viele Möglichkeiten auf, die Energiewende konkret auch bei uns zu verwirklichen.


„Im Westerwald weht ein frischer Wind, auch beim BUND. Statt einseitig immer nur gegen jegliche Windkraft anzukämpfen, wird unser Verband künftig verstärkt mithelfen, den Klimaschutz konkret zu verwirklichen. Sachpolitik im Umwelt- wie im Naturschutz wird dabei im Vordergrund stehen“...

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Nach Paris - Klimaschutz bei uns verwirklichen!


Freitag, 29. Januar 2016, 19:30 Uhr

In Alpenrod, Gaststätte "Am Kirchplatz"

Zwei Vorträge am Abend:

Vom Regionalsprecher des BUND Egbert Bialk zum Thema:

Nach dem Weltklimagipfel in Paris .

Was bedeuten die Beschlüsse und wie geht es weiter mit dem Klimaschutz bei uns?

 

Von den Klimaschützer Peter Pflaum und Marvin Schnell von der Initiative Energien der Zukunft, Kurzreferat zum Thema:

Energieverbrauch im Haushalt:

Energie sparen – Kosten senken!



"Atomkraft muss Geschichte werden!"

Jetzt unterzeichnen!



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