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Wanderung zu Energie- und Naturschutzprojekten rund um den Hartenfelser Kopf

Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ im Westerwald.

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz lädt mit ihren Partnern zur gemeinsamen Wanderung entlang der Windenergieanlagen bei Mündersbach ein.

Mündersbach, 17.08.2016: Die Windkraftwanderung findet am Samstag, den 24. September 2016 im Rahmen der Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ statt und ist eine Gemeinschaftsaktion des Regionalbüros Westerwald der Energieagentur Rheinland-Pfalz, der BUND Kreisgruppe Westerwald und des Westerwald Touristik-Services. Zusammen mit der Pedelec-Tour am 17. September bildet die Wanderung die Westerwald Energy Tour der diesjährigen Aktionswoche, an denen interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können.

Die begleitete und kostenfreie Wanderung führt zu Windenergieanlagen am Hartenfelser Kopf. Die Wanderung bietet Interessierten die Möglichkeit, sich beim entspannten Wandern über erneuerbare Energien und den Naturschutz vor Ort zu informieren und mit den anwesenden Fachleuten auszutauschen.

Start- und Zielpunkt der etwa elf Kilometer langen Rundtour ist der Parkplatz am Sportplatz in Mündersbach.

Die Tour führt rund um die Ortsgemeinde und macht Station an verschiedenen Windenergieanlagen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wanderung können sich die Anlagen aus nächster Nähe und auch einmal von innen anschauen. Marvin Schnell und Peter Pflaum von der BUND Kreisgruppe Westerwald stellen dabei nicht nur Wissenswertes rund um die Windenergie vor. Sie verdeutlichen auch, welche Rolle der Ausbau erneuerbare Energien für den Klimaschutz spielt und welche Zusammenhänge zwischen Klima- und Naturschutz bestehen.

Ein weiterer Punkt der Wanderung ist das Naturschutzprojekt „Alte Mühle“

Ein weiterer Punkt der Wanderung ist das Naturschutzprojekt „Alte Mühle“, das von Ortsbürgermeister Helmut Kempf und Frank Buchstäber, zuständig für Natur- und Umweltschutz bei der Kreisverwaltung in Montabaur, vorgestellt wird. Hier wurde eine vielfältige Weidelandschaft entwickelt, die gefährdeten Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bietet.

Die extensive Beweidung mit robusten Heckrindern sorgt dafür, dass die aus naturschutzfachlicher Sicht wertvollen Feuchtwiesen entlang des Habbachs offengehalten werden. Die Renaturierungsmaßnahmen zur Aufwertung des Gebiets wurden mit so genannten Ersatzzahlungen finanziert, die unter anderem auch für die Errichtung von Windenergieanlagen geleistet werden. Die Vergabe der Finanzmittel wird durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten koordiniert.

Die Windkraftwanderung beginnt um 09:45 Uhr am Sportplatz in Mündersbach (56271 Mündersbach).

Die Wanderung inklusive der fachlichen Inputs dauert maximal fünf Stunden. Die Tourist-Information Hachenburger Westerwald versorgt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Mittagspause mit einem kleinen Verpflegungspaket.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter www.energieagentur.rlp.de/westerwald/ erforderlich.

Aktionswoche „Rheinland-Pfalz:

Ein Land voller Energie“ vom 17. bis 24. September 2016.

Während der Aktionswoche stellen Energiewende-Akteure ihr Engagement für den Klimaschutz einer breiten Öffentlichkeit vor. In diesem Jahr findet die Aktionswoche zum vierten Mal an vielen Orten in ganz Rheinland-Pfalz statt.

Über 100 kostenlose Veranstaltungen warten auf die Besucher: Neben einem landesweiten Fotowettbewerb bieten die Veranstalter zum Beispiel Kunstworkshops zum Thema Energiewende und Klimaschutz, Windradwanderungen, Pedelec-Touren durch Mittelhaardt & Südpfalz, den Westerwald und das Ahrtal sowie eine Führung durch die Energielandschaft Morbach oder eine Rangertour durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald an. Das vollständige Programm der Aktionswoche ist auf der Webseite der Energieagentur Rheinland-Pfalz unter www.energieagentur.rlp.de/aktionswoche mit komfortabler Suchfunktion nach Datum, Region und Veranstaltungstyp abrufbar.

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Die Energieagentur Rheinland-Pfalz unterstützt Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und Bürger bei der Umsetzung ihrer Aktivitäten zur Energiewende in Rheinland-Pfalz. Sie informiert und initiiert Projekte in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiesparen. Mitarbeiter in den Regionalbüros stehen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung und unterstützen bei der Durchführung regionaler Projekte. Damit trägt die Landesenergieagentur zur Umsetzung der energiepolitischen Ziele in Rheinland-Pfalz sowie zum Klimaschutz bei. Die Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH wurde 2012 als Einrichtung des Landes gegründet. Sie informiert unabhängig und anbieterneutral.

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Gemeinsame Pressemitteilung, 16.07.2016: Neue starke Stimme für den Klima- und Umweltschutz in der Region

Zahlreiche Gruppierungen verstärken ihre Zusammenarbeit und starten Aktionsprogramm



„Stell dir vor, die Welt taumelt in das Klimachaos, und wir hier zuhause tun so, als hätten wir nichts damit zu tun! – Genau diese sich nicht nur in der Politik hartnäckig haltende Einstellung werden wir angehen, aktiver und stärker denn je“, so Oliver Hartmann, Vorsitzender der Naturfreunde Kettig. Hartmann, dem die örtlichen Maßnahmen besonders am Herzen liegen, ist einer der Gründungsmitglieder des neuen „Bündnis Klimaschutz Mittelrhein“, das sich jetzt im Umweltbüro des Dreikönigenhauses Koblenz zusammengeschlossen hat. Das regionale Bündnis besteht bereits aus über zehn Klima, Umwelt- und Naturschutzverbänden und Initiativen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Ab Ende August sind zahlreiche Veranstaltungen zu den Themen Atomausstieg, Energiewende und Umweltschutz geplant.


Dr. Thomas Bernhard, umreißt als Sprecher des Solarenergiefördervereins SFV, Infostelle Koblenz, die Zielsetzung des Bündnisses: „Unser Ziel ist es, Politik, Wirtschaft und Bevölkerung mit bislang leider viel zu wenig beachtenden Sachinformationen der Klima- und Energiefachleute zu konfrontieren und den Druck der aktiven Zivilgesellschaft auf die Entscheider zu verstärken. Paris muss endlich ernstgenommen werden, auch in Koblenz, Neuwied und im Westerwald!“


Mit dabei sind neben den Naturfreunden und dem SFV auch der Bund für Umwelt und Naturschutz BUND Koblenz, Westerwald und Rhein-Lahn, Ökostadt Koblenz eV, die Umweltinitiative Bendorf (Bürgerinitiative AKW Mülheim-Kärlich), Umweltschutz Neuwied eV, die Bildungsstätte Haus Wasserburg Vallendar, der Landesarbeitskreis Energie und Klima des BUND Rheinland-Pfalz und der Welt-Laden Koblenz. Weitere Gruppierungen aus dem kirchlichen und Eine-Welt-Bereich haben ebenfalls ihr Interesse an einem Beitritt bekundet. „Das Bündnis Klimaschutz ist offen für alle, die ihre Ideen und Kooperationsbereitschaft für den Schutz unserer Mutter Erde einbringen wollen“, betont Egbert Bialk, BUND-Vorsitzender aus Koblenz und bietet dazu die gute Logistik des Umweltbüros zur Vernetzung an.


Neben der Zusammenarbeit im medialen Bereich plant das regionale Netzwerk bereits erste größere gemeinsame Veranstaltungen zu aktuellen Problemen:

Am Donnerstag, 25. August 2016, 18 Uhr, beginnt im Dreikönigenhaus ein großer Infoabend zur ungelösten Kehrseite unserer bisherigen Energiepolitik. „Wohin mit dem hochgefährlichen Atommüll? – Tickende Zeitbomben von Asse, Gorleben und Mülheim-Kärlich bis Tihange, Gronau und Cattenom“. Der stellvertretende BUND-Bundesvorsitzende Klaus Brunsmeier war Mitglied der Atommüllstandortsuchkommission und wird berichten, was da an Zwischen- und Endlagern in naher oder eher ferner Zukunft auf uns zukommen wird. Gleichzeitig wird es um Forderungen für einen schnelleren Atomausstieg und eine wirksame Energiewende gehen.


Für den 17. September steht die Mobilisierung zur Großdemo „Ceta und TTIP stoppen!“ in Frankfurt an, und eine gemeinsame Zug- bzw. Busanfahrt ist bereits in Vorbereitung. Weitere Veranstaltungen zu einer gerechteren CO2-Besteuerung und zur Windkraft mit Referenten des Solarenergiefördervereins und anderen sollen im Herbst folgen.


gez. Egbert Bialk, für das Bündnis Klimaschutz Mittelrhein

BUND-WW-PM, 02.05.2016: BUND Westerwald aktiv für Klima-, Natur- und Menschenschutz

Neues Vorstandsteam startet mit großem Engagement und ersten Erfolgen

Ein ganzes und vielfältiges Bündel von Veranstaltungen zum Natur- und Klimaschutz präsentierte der neue Vorstand des BUND Kreisverband Westerwald bei seiner letzten Sitzung im Haus am See am Dreifelder-Weiher. Der dreiköpfige Vorstand wird dabei von weiteren elf fachkundigen BUND-Mitgliedern unterstützt. „Mit frischem Schwung wollen wir für die Umwelt und Natur unserer Westerwälder Heimat arbeiten“, erklärte Vorstandssprecher Marvin Schnell. Ralf Kneisle verwies dabei auf die steigende Zahl von Mitgliedern, die sich aktiv in die Teamarbeit des Kreisverbandes einbringen.

 

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BUND-WW-PM: BUND-Kreisgruppe Westerwald besichtigt Windradhersteller Schütz in Siershahn


Windräder von Schütz


BUND-Kreisgruppe Westerwald besichtigt Windradhersteller Schütz in Siershahn

Der BUND Westerwald veranstaltete in der Vergangenheit mehrere Besichtigungen und Vorträge zum Thema Klimaschutz und Energiewende. Unerwartet groß war das Interesse an der Besichtigung der Firma Schütz in deren Windradfertigung in Siershahn. Zunächst wurden die neuen und mit modernster Technik ausgestatteten großen Werkhallen besichtigt. Beeindruckend ist die Fertigung der 54m langen Rotorblätter. In riesigen Formen werden diese aus vielen Lagen Glasvlies und Kunstharz in Sandwichbauweise gefertigt. Auch die Herstellung der etwa 6m im Durchmesser großen Maschinenhäuser mit den Generatoren konnte bestaunt werden. Die Firma Schütz hat viele Fertigungsanlagen und Verfahrensschritte selbst entwickelt und arbeitet zum Teil auch für andere Windradhersteller.

Nach der Werksbesichtigung stellten Mitarbeiter der Firma Schütz das Unternehmen und deren Kerngeschäft vor. Hierzu zählt insbesondere die Metall- und Kunststoffverarbeitung zur Herstellung von Verpackungen und Behältern. Die Firma Schütz fertigt mit mehr als 3.500 Mitarbeitern an rund 40 Standorten weltweit Produkte aus Kunststoff. Bei der Fertigung von Windrad-Flügeln kann die Firma auf ihre jahrzehntelangen Erfahrungen im Bereich der Kunststoffindustrie zurückgreifen. Im Windpark Hartenfelser Kopf hat die Fa. Schütz mit der Errichtung von 8 Windrädern ihre Kompetenz bewiesen. Die neuesten Windräder haben 143m hohe Türme und 110m Rotordurchmesser. Der Rotor überstreicht mit 9.500qm die anderthalbfache Fläche eines Fußballplatzes. Gigantisch sind die Kräne, die für die Montage der Windräder eingesetzt werden, wie Baustellenbilder zeigten. Schließlich gilt es den Turm und andere Maschinenteile in knapp 150m Höhe präzise zu montieren.

Wie wichtig der weitere Ausbau der Windenergie zur Abmilderung des Klimawandels ist, zeigten mehrere Bilder die einer der Sprecher des BUND Westerwald, Marvin Schnell, zusammengestellt hatte. Sie zeigen, dass sich der Welt-Primärenergieverbrauch seit 1960 vervierfacht hat und der Ausstoß an Treibhausgasen proportional ansteigt. Ein vom BUND entwickeltes Ziel für eine CO2-freie Energieversorgung fordert jährlich eine Energieeinsparung von 1,5% und desgleichen eine Steigerung der Erzeugung regenerativer Energie, wovon die Windenergie 2/3 abdecken soll. Es wurde auch gezeigt, dass ein Windrad auf einem guten Standort ertragsgemäß zwei auf einem schlechten ersetzt und dass die Leistungen eines modernen Windrades heute 30 bis 50 mal höher ist als z.B. 1990. Weil die meisten guten Standorte auf exponierten bewaldeten Höhen liegen, war die Feststellung interessant, dass dort ein modernes Windrad etwa 1.000 mal mehr CO2 vermeidet, als der Wald auf der Standortfläche speichern könnte. Auch das Thema Vogelschlag wurde angesprochen. Hierzu stellt eine Studie des NABU zwar fest, dass etwa 1000 Vögel im Jahr an Windrädern kollidieren, durch Verkehr, Gebäude, Hochspannungsleitungen u.a. Ursachen aber mehrere Millionen. Wenn der dringend notwendige Klimaschutz wie in Paris vereinbart realisiert werden soll, muss auch der Ausbau der Windenergie weitergeführt werden. Die Firma Schütz ist für diese Aufgabe gut vorbereitet. Der stellvertretende Landesvorsitzende Michael Carl bedankte sich bei der Firma Schütz für die freundliche Aufnahme und die präzisen Informationen.

Der Sprecherrat des BUND Westerwald hat für die kommende Zeit viele Ideen zum Umweltschutz und Naturschutz entwickelt und wird die Veranstaltungsreihe auch mit Naturschutzthemen fortsetzen.

Foto: Rotorblattfertigung der Firma Schütz, Bild: © SCHÜTZ AG

Kontakt:

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

Kreisgruppe Westerwald

Sprecherrat: Ralf Kneisle (Hilgert), ralf.kneisle@bund.net; Monika Arnold (Dreikirchen), monika-arnold@gmx.de; Marvin Schnell (Langenbach), schnell.m@gmx.de

BUND Westerwald Pressemitteilung, 21.3.2016



Gemeinsam für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen


Neuer Vorstand des BUND Westerwald präsentiert sich aktiv und geschlossen


„Wahrscheinlich lag es an der Vorfrühlingssonne und der klaren Luft bei der naturkundlichen Exkursion am Dreifelder Weiher, die von unserem Nabu-Freund Roger Best sehr kompetent geleitet wurde. Jedenfalls übertrug sich die Aufbruchsstimmung auch auf die anschließende Jahresmitgliederversammlung des BUND Westerwald im „Haus am See“. Der harmonische Verlauf und unsere bemerkenswerten Ergebnisse können sich jedenfalls sehen lassen“, so BUND-Regionalbeauftragter Egbert Bialk, der mit seinem Team aus dem Regionalbüro Koblenz die beiden sehr gut besuchten Treffen organisiert hatte.


 

In der einstimmig beschlossenen „Dreifelder Erklärung“ sprachen sich die Mitglieder dafür aus, dass der Bund für Umwelt und Naturschutz Westerwald (BUND Westerwald) vereint ist „im gemeinsamen Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen von Pflanzen, Tieren und Menschen nachhaltig zu schützen und zu stärken.


Seine Sorgen gelten insbesondere auch einer lebenswerten Zukunft künftiger Generationen. Der Erhalt der begrenzten Ressourcen und der Biodiversität als Ganzes und die notwendigen Energiewende-Maßnahmen zur Begrenzung einer weiteren Erwärmung des Klimas und radioaktiver Gefahren sind darum vordringlich. Sie sind grundsätzlich auch keine Gegensätze. Im Einzelfall setzt der BUND sich für eine fachlich fundierte Prüfung und verantwortliche Abwägung ein.


Ein besonderes Anliegen ist es auch, einen humanen Umgang und offenen Diskurs untereinander zu pflegen und mit differenzierten Argumenten für den Umwelt-, Natur- und Klimaschutz zu werben.

Umwelt- und Naturschutz schließt den Menschenschutz ein.“ Dabei machte die Versammlung auch deutlich, dass sich der BUND als Verband als Teil einer demokratischen und politischen Zivilgesellschaft begreift und sich klar und aktiv von menschenverachtenden oder rassistischen Angriffen auf Schwache distanziert.


Vorbei sind die internen Konflikte. Stattdessen möchte der BUND Westerwald den Umwelt- und Klima-, Natur- und Tierschutz künftig mit einer breiten Aktivengruppe fördern. Statt einer zentralistischen Organisationsstruktur werden viele seiner Mitglieder - mit Unterstützung des Regionalbüros Koblenz und des Landesverbandes – Teilbereiche verantwortlich und untereinander abgestimmt bearbeiten. Hierfür wurden als erweiterter Vorstand gewählt:


- Ralf Kneisle (Finanzen, Mitglieder, Ansprechpartner für Höhr-Grenzhausen/Ransbach-

Baumbach)

- Dirk Spilling (Streuobst, Gewässerschutz, Ansprechpartner für VG Wirges, teils Montabaur)
- Monika Arnold (Tierschutz, Artenschutz, teils Landwirtschaft, Ansprechpartnerin VG Wallmerod)
- Bruno Schneider (Umweltbeirat, Energie, weiterer Ansprechpartner VG Wallmerod)
- Marvin Schnell (Energiewende/Klimaschutz, Ansprechpartner VG Bad Marienberg)
- Karl-Heinz Groß (Organisation von Exkursionen, Verkehr, kommunale Ver-/Entsorgung)
- Peter Pflaum (Energiewende, weitere Themen)
- Markus Mann (E-Mobilität)
- Michael Carl (Unterstützung Verkehr, Presse, Energie, Ansprechpartner VG MT-West - Augst)
- Michael Musil (Kommunalpolitik Bereich Montabaur, naturschutzfachliche Stellungnahmen)
- Carsten Frenzel (Wald, Ansprechpartner Bereich Westerburg)
- Manfred Müller (Demokratie, Kohle- und Atomausstieg/Energiewende, Ansprechpartner VG Selters)
- Rudi Hehl (Landwirtschaft, ökologisches Bauen)
- Ingrid Peters (Landwirtschaft, weitere Themen)


Der engere Vorstand besteht nun aus einem gleichberechtigten Sprecherrat, der mit großer Mehrheit bestätigt wurde. Verantwortlich sind hier Ralf Kneisle aus Hilgert, Monika Arnold aus Dreikirchen und Marvin Schnell aus Langenbach b.K.. Bereits während der Versammlung wurden zahlreiche Vorhaben deutlich, die der BUND angehen möchte, vom Gewässerschutz, über Landwirtschaft, Umweltpädagogik, Verkehr bis hin zum Klimaschutz und der Energiewende. Auch Exkursionen und Feste sollen dabei nicht zu kurz kommen und laden zum Mitmachen ein.

 



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